Garage-x, Tagtool HISTORIE
2004 von Ali M. Abdullah und Harald Posch als Verein gegründet, will das Projekt DRAMA X zeitgenössisches Sprechtheater mit progressivem Ansatz fördern und prägen. Als Aufführungsorte dienen dabei weniger klassische Theaterräume als vielmehr gewerbliche Leerstände, die temporär – oft nur für einen Abend - theatral besetzt werden.

Den Anfang macht dabei der Dramenwettbewerb one night stand - Stücke für eine Nacht; die Dokumentation Vierundzwanzigstundenwerk/ Fabrikation des Glücks; Die Welt ist gut wie sie ist und New New West.

2007 wird das Projekt DRAMA X in der Stadtzeitung der „Falter“ zum besten Off-Theater-Projekt des Jahres gewählt und erhält zahlreiche ausgezeichnete Kritiken von führenden nationalen und internationalen Medien.





Im November 2008 wird im Rahmen der Wiener Theaterreform das Konzept des Projekt DRAMA X aus 101 Einreichungen von einer Theaterjury (bestehend aus Eva Hosemann, Sylvia Kargl, Thomas Licek, Berno Polzer und Jürgen Weishäupl) für eine vierjährige Förderung empfohlen.
Die Stadt Wien reagiert auf die Empfehlung mit dem Vorschlag, die Leitung des Hauses „Ensembletheater am Petersplatz“, die von Dieter Haspel nach 27-jähriger Arbeit mit Ende der Saison 2010/11 in einer Teilspielzeit zurückgelegt wird, Harald Posch und Ali Abdullah zu übertragen.

Mit der Spielzeit 09/10 eröffnen Ali M. Abdullah und Harald Posch das neue Theaterhaus in Wien: Die GARAGE X Theater Petersplatz.